Von einer Vielzahl von Fachleuten werden zwischenzeitlich Wertermittlungen und Gutachten für Immobilien angeboten. Zumeist werden hierzu verschiedene Programme aus dem reichhaltigen Softwareangebot verwendet. Neben unterschiedlicher Qualität dieser Programme bedarf es zudem einigen Wissens, die zugehörigen Eingabeparameter sinnvoll einzusetzen.

Schließlich enthalten alle Wertermittlungsverfahren einen Spielraum für flexible Bewertungskriterien wie Reparaturstau, baulicher Zustand oder makrologische Lage. Darüber hinaus können die Bewertungen einen Faktor zur Anpassung der Marktlage einbeziehen. Dieser Faktor wird aber in der Regel den Wert der Immobilie höchstens zwischen 10 bis 20 Prozent beeinflussen. Die enorm gestiegene Zahl an Zwangsversteigerungen zeigt aber allzu deutlich, dass teilweise Immobilien nicht einmal 70% des amtlich ermittelten Verkehrswertes bei einer Versteigerung erzielen.

Wir versuchen neben der Nutzung neuester Software ganz entscheidend den Faktor Marktlage in die Bewertung mit einzubeziehen, selbst auf die Gefahr hin, den Immobilienbesitzern unliebsame Wahrheiten sagen zu müssen. Schließlich betrachten wir die Bewertung einer Immobilie aus einem möglichst neutralen Blickwinkel, da unser Interesse in der Umsetzbarkeit des ermittelten Wertes und damit geplanten Verkaufspreises liegen muss.


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